Tennisturnier

Lang hat´s gedauert, nu´ isses wieder soweit: Wir melden uns wieder live vom 4. FIS-Tennis-Turnier aus Hirschfeld.

Um 9.00 Uhr wurde das Frühstücksbuffet von Arthur, dem Römer, mit den Worten: „Trinkt Vay Kaffee Leut, Becher sind genug da!“ eröffnet. Alle saama da, und so kuhn sich jeder in Ruhe auf den Spielbeginn vorbereiten. …

Joachim scherpft nochmal seine Sinne, denn er bestreitet auf dem Center-Court das erste Match gegen Nadja. Beide stürmern über den Platz; ein abwechslungsreicher erster Satz: Hart, lieb, aber doch gezielt verwandelt Joachim den ersten Satzball… … auch auf dem Nebenplatz ist das Spiel schon in vollem Gange; hier liefern sich die als Spitzenreiter gesetzten Spieler ein sagenhaftes Duell, das die Zuschauer in ihren Bann reißt:

Schön, Garth„, klingt es immer wieder von der Tribüne, doch Springer schlägt einen Haken nach dem anderen und verhindert so, daß er unter die Räder kommt… … scharfer Aufschlag – „Hollerla„- da ist das Spiel auf dem Center-Court entschieden:
Litsch-K.O. und Scherpf entschwandt in die Kabiener….

Leicht verspätet trifft Birgit auf dem Turnier ein; sie hatte gestern Geburtstag: „39 Kerzen, Di Blas i o aus!“ Was sie geschenkt bekommen hat? Na braune Schuh Mann! …

Becker steht im zweiten Spiel Jürgens kieselsteinharten Aufschlägen gegenüber…

… nun kommt es gerade zur dritten strittigen Szene in diesem Match, doch der Ball sitzt genau im Eck und so geht Geiß ler aus. Den abermaligen Beschwerden schiebt der Schiedsrichter einen Riegler vor und zeigt ihm die rubinrote Karte …

… „Mainer“ ruft Klaus und sichert sich und seinem Teamkollegen so den Sieg im ersten Doppel des Tages; mit einem „Hei nickel, gramt Euch nicht“ tröstet er die Gegnerinnen…

…Langsam wird es Mittag, man stärkt sich mit Pommes und noch ist unklar, wer Turnier-König wird. Nur Kleber hat sich einen Wolf gespielt und den Weg ins Halbfinale geebnert…

… Zurück nach der Pause gestalten sich die Spiele des Nachmittags insgesamt Karch: die Spieler sind völlig im Keller

… doch im letzen Spiel reißt Weber sich am Riemen, stöhrt seinen Kontrahenten …

…ein großartiges Match, und am Ende fällt Gegner Herrmann mit dem verzweifelten Ausruf „Ar-no!“ in sich zusammen. Völlig schleyerhaft – mit diesem Ergebnis hätte kiener gerechnet! Seien Sie auch nächstes Jahr wieder dabei, wenz heißt:
Wer Pommes macht, ist besser dran!“

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